mittelhochdeutsch „greniz(e)“, entlehnt aus dem Slawischen (vergleiche etwa polnisch granica „Grenze“). Das Wort ist seit dem 13. Jahrhundert belegt.❬ref❭, Stichwort: „Grenze“, Seite 372.❬/ref❭
[1] Die vierte Landschaft Preussens Ermland, in alter Zeit auch Warmien genannt, gränzte westwärts an Pogesanien und war von diesem durch die Passarge oder Serie getrennt. […] Noch unbestimmter ist die südliche Gränze, wo Warmien an Galindien stieß.❬ref❭Johannes Voigt, Geschichte Preussens: von den ältesten Zeiten bis zum Untergange der Herrschaft des deutschen Ordens, 1. Band (1827), Seiten 486–488❬/ref❭
[1] „Am 1. November […] hatte die DDR wieder visafreie Reisen in die ČSSR zugelassen; zwei Tage später hatte sie der Öffnung der tschechoslowakischen Grenze zur Bundesrepublik für Bürger der DDR zugestimmt.“❬ref❭, Seite 45.❬/ref❭
[1] „Grenzen spielen aber sehr wohl eine große Rolle, wenn es um das Alltagsleben geht.“❬ref❭, 23. Februar 2013, Seite 9.❬/ref❭