Textes

  1. "Vetrieb" hieß es am Ende des Textes über Ingo Insterburg, wo es doch eigentlich "Vertrieb" hätte heißen müssen. ( Quelle: TAZ 1997)
  2. Er versäumt das anzuwenden, was die besten Heidegger-Schüler aller Couleur von Heidegger gelernt haben: die Dekonstruktion eines Textes. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 10.10.2001)
  3. Denn es ist kein leichter Lesestoff. 285 Anmerkungen stehen am Ende eines sehr wissenschaftlichen Textes. ( Quelle: Tagesspiegel vom 23.08.2005)
  4. Die Erzählbewegung dieses Satzes spiegelt in nuce das Problem des ganzen Textes wider: Unglaubliches wird angekündigt, aber der Autor - Karol Alois - verzichtet darauf, es dem Leser vorzuführen, eben weil es so unglaublich ist. ( Quelle: Welt 1999)
  5. Die Inhaltslast des Textes verpuffte in Zwischenmenschelei. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 31.05.2001)
  6. Dramatisierende Wirkungen schafft alleine die Behandlung des Textes, aus dem einzelne Sätze durch effektvolle Pausen hervorgehoben werden. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 12.02.2004)
  7. Ab sofort hat Hilke Altefrohne einen Gegenpart, läuft als duldende Zuhörerin zu Hochform auf und kippt im lahmen Redeschwall des Mannes unvermittelt weg, als zwinge die geballte Belanglosigkeit des Textes selbst gestählte Zeitgenossen zu Boden. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 22.04.2003)
  8. Aber auf die Dauer wäre es doch besser gewesen, den Sinn des Textes zu verstehen und nicht über diejenigen zu lachen, die ihn wie eine Gebrauchsanweisung vorlesen. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 13.08.2001)
  9. Die Bilder sind diesmal Kodak-bunt und ganz oft keines Textes bedürftig. ( Quelle: Die Zeit (23/2003))
  10. Der einleitende Hinweis auf die multiplen Potentiale des Textes entwirft diesen als einen Urtext zu vielen weiteren, möglichen Werken. ( Quelle: Kindler Literaturlexikon)