Wie Streibls Heimatgemeinde Oberammergau mitteilte, war der 66jährige zuvor in eine Münchner Klinik eingeliefert worden.
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Dabei geht es um die Berichterstattung über damals nach Auffassung Streibls ungeprüft übernommene Vorwürfe – etwa, daß der Politiker dem Fiskus Sachleistungen im Wert von 22 Millionen Mark verheimlicht haben soll.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
SPD-Bundesgeschäftsführer Karlheinz Blessing sagte, sollte Streibls Position die Gesamtmeinung der CSU widerspiegeln, käme das einem Kniefall vor den "Republikanern" gleich.
( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)