Am 26. Februar 1990 hatte BND-Präsident Hans-Georg Wieck das Bundeskanzleramt über die Aussagen des wenige Monate zuvor in die Bundesrepublik geflohenen Alexander Schalck-Golodkowski informiert.
( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
Der Bundesnachrichtendienst (BND) hatte laut seinem früheren Präsidenten Hans-Georg Wieck keine Kenntnis von der Lieferung von Waffen und Nachtsichtgeräten an den DDR-Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski.
( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)