unerheblich

  1. Sowohl die Volksbank Hamburg als auch die Haspa verlangen dafür auch jetzt - trotz Rückfrage - die Gebühren für Auslandsüberweisungen, die nicht unerheblich sind. ( Quelle: Hamburger Abendblatt vom 04.01.2005)
  2. Ob Schröders Entscheidung gegen eine deutsche Beteiligung am Irak-Krieg damals aus innerer Überzeugung fiel oder nur wahltaktisch bestimmt war, bleibt für die weltpolitische Lage unerheblich. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 27.02.2004)
  3. Die Worte des Zeugen seien unerheblich für den Prozess, sagte er daher und beantragte die Streichung der bemerkenswert detaillierten Aussagen aus dem Protokoll. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 01.02.2003)
  4. Ob die Diagnose dann nach zwei Tagen oder sechs Monaten erfolge, sei für das Ausmaß der Schäden fast unerheblich, sagt der Mediziner. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 23.04.2004)
  5. Es ist deshalb unerheblich, ob diese Vorschrift auch zugleich den Schutz von Mitbewerbern bezweckt (BGH, NJW 1964, 447 = LM § 3 UWG Nr. 63 = GRUR 1964, 269 (271) - Grobdesin). ( Quelle: Neue Juristische Wochenschrift)
  6. Hielt Richter Ohlenhardt es doch für unerheblich, ob sich die strittigen Thesen etwa "aus Einzelumständen schlußfolgern" ließen. ( Quelle: TAZ 1988)
  7. Ob sie blond oder schwarzhaarig sind, eine Damenkombo oder gar die titelgebenden "Androiden auf Milchbasis", ist situationsabhängig und ziemlich unerheblich. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  8. Aber wo die Jahrhundertspiele stattfinden, sei für sein Unternehmen unerheblich. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1996)
  9. Allerdings, so Schade, seien diese Zeiträume für die Klimaproblematik unerheblich, da sich klimatische Veränderungen in wesentlich längeren Zeiträumen abspielten. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  10. Aber für seine Prosakunst ist das letztlich unerheblich. ( Quelle: Die Zeit (40/2003))