stillen

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  1. Ich selbst habe das als sehr junge, in aller Heimlichkeit angehende Schriftstellerin übrigens nur in wenigen stillen Stunden ganz vorsichtig und ein bißchen desperat in Zweifel gezogen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 07.11.2001)
  2. Der Karnevalsprinz Thomas I. stellt sich ja - ein wahrer Don Quijote - schon zum zweiten Mal der Menge zur Schau, als habe die Resonanz auf seine erste Amtszeit seinen Hunger nach Tusch und Funkenmariechen nicht stillen können. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 31.01.2002)
  3. Ein Kunstgegenstand, auch wenn er noch so gut und rar ist, verkauft sich nur mühsam vom stillen Kämmerlein aus. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  4. Und während die Haut nach Sonne dürstet, meldet sich das limbische System, den Appetit auf würdevolle Weise zu stillen - Paris also, oder das Elsass. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 30.07.2002)
  5. "Eine gewaltige Festmahlzeit ohne Ende, bei der alle die Chance bekamen, ihren Appetit zu stillen", lobte die Zeitung "Politiken" die angebotenen 600 Veranstaltungen mit geschätzten sieben bis zehn Millionen Besuchern. ( Quelle: Berliner Zeitung 1996)
  6. Im Stil des cinéma-vérité erlebt man eine Nacht voller Einsamkeit und Verlangen, Enttäuschung und Betrug, aber auch die stillen Momente des kleinen Glücks. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 19.07.2003)
  7. An den Wänden wechseln dramatische Himmelsgemälde mit rauen Seestücken, romantische Waldszenen mit stillen Erntebildern, spektakuläre Sonnenuntergänge mit feinen Porträts. ( Quelle: Die Welt 2001)
  8. So wird man in Brüssel wohl oder übel den Haushalt durchforsten müssen - auf der Suche nach stillen Reserven. ( Quelle: Die Zeit (19/1996))
  9. Noch bevor der im stillen Kämmerchen erarbeitete Plan am morgigen Freitag offiziell vorgestellt werden sollte, waren die Einzelheiten bereits an die Öffentlichkeit gedrungen. ( Quelle: TAZ 1996)
  10. Die Umsetzung der Partitur verlangt zudem, daß die Töne, Intervalle, Flageoletts, die Linien und Farben zu jener stillen wie hocherregten Fahlstimmigkeit führen, die den Geist der Komposition konstituiert. ( Quelle: Junge Welt 1999)
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