outen

  1. Das scheint den Sachsen und Brandenburgern, die sich in Umfragen als potenzielle Wähler von NPD und DVU outen, nicht bewusst oder schlicht egal zu sein. ( Quelle: Tagesspiegel vom 25.08.2004)
  2. Und die Absicht, damit ein Zeichen zu setzen, das andere ermuntert, sich auch zu outen, muß spätestens seit dem Rummel um den ehemaligen DDR-Männer-Trainer in Perth als gescheitert gelten. ( Quelle: Berliner Zeitung 1998)
  3. Immer mehr Fans outen sich: Sportamtsleiter, der Büroleiter des Bürgermeisters genauso wie Hausmeister und Hauspost-Bote. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 18.05.2001)
  4. Politiker verhielten sich ganz diplomatisch und wollten sich nicht "outen", mit wem sie sympathisierten - man hätte sonst leicht die nächste Wahl verlieren können. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  5. Ich werde sie nicht outen". ( Quelle: Tagesspiegel 1999)
  6. Den "Maulwurf" von Amsterdam, der das Kabinen-Theater zur Halbzeitpause beim 1:2 gegen die Niederlande an die Öffentlichkeit gebracht hatte, will Ribbeck weder rauswerfen noch outen. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  7. Ich fordere Respekt, Wahrheit und das Ende der Heuchelei, besonders von denen, die den Tod eines Menschen benutzen, um uns, die Opfer von Zersetzungs- und Liquidierungsplänen, erneut zu "outen". ( Quelle: TAZ 1992)
  8. Christian Thielemann sagt Dinge, die man lange Zeit nicht einmal denken durfte, wenn man sich nicht als hoffnungsloser Spießbürger outen wollte. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 25.07.2002)
  9. Allzu schnell würden sich freilich selbst Schröder-Fans nicht outen - das Wohl des Konzerns gebietet, keine Partei zum Feind zu haben. ( Quelle: Berliner Zeitung vom 04.03.2002)
  10. Augenzwinkernd outen sich Hodge und Ebbinghaus als Waigel-Fans: "Die von der Bundesregierung geplante Steuerreform können wir nur begrüßen. ( Quelle: TAZ 1997)