genossen

  1. Erwachsene genossen bei Kaffee und Kuchen die Atmosphäre in einer der wohl schönsten Schulen Frankfurts. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 14.09.2004)
  2. Dabei fehlte die Eingewöhnungszeit, wie sie vergleichbare Touristenhochburgen in Österreich oder gar der Schweiz genossen. ( Quelle: Die Zeit 1996)
  3. Wissenschaftler, die ihre Ausbildung an westlichen Unversitäten genossen haben, versuchen die 4000 Jahre alte Erfahrung der chinesischen Medizinbücher im Labor plausibel zu machen. ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)
  4. Über 1000 Weine können im Restaurant Rutz (Chausseestraße 8, Telefon 2462 87 60) genossen und sogleich unten im Laden für zu Hause eingekauft werden. ( Quelle: DIE WELT 2001)
  5. Mies en scÜne in der Architekturgalerie Fenster Haben Sie während der Feiertage zufällig auch der geheimen Leidenschaft deutscher Erwachsener gefrönt und im Fernsehen den Prinz von Pumpolonien der Augsburger Puppenkiste genossen? ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1992)
  6. Kaum ein anderer Maler dürfte eine durch die Jahrhunderte ungebrochene Popularität genossen haben. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  7. Schließlich hatte der Trainer schon die ersten Amtstage dazu genutzt, um das Ende aller Sonderbehandlungen und Privilegien für den alternden Leitwolf an zukündigen, die dieser unter Vorgänger Wolfgang Wolf genossen hatte. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 04.04.2003)
  8. Sicher ist: Bormann sowie der Regisseur Dirk Cieslak haben eine intensive, schöne, anstrengende, prallvolle Zeit genossen (sechs Wochen pro Stadt). ( Quelle: Berliner Zeitung vom 20.06.2004)
  9. Seine Idee überzeugt schon deswegen, weil Tresenkräfte im Tankstellenbereich in der Regel eine langjährige Ausbildung bei Polizei, BKA und Bundesgrenzschutz genossen haben. ( Quelle: Hamburger Abendblatt vom 30.01.2005)
  10. Im geplanten Biergarten im Schloßgarten, der im Frühjahr '96 eröffnet werden soll, darf - nach Aussagen der Brauerei und des Wirts - auch die mitgebrachte Brotzeit genossen werden (zumindest solange der Umsatz stimmt). ( Quelle: Stuttgarter Zeitung 1995)