Tun

  1. Im deutschen Kaiserreich wurde sportliches Tun abseits der Turnbewegung - von deren demokratischem Idealismus aus dem Vormärz bald nur noch die stramm deutschnationale Gesinnung übrig geblieben war - argwöhnisch beäugt. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 29.03.2005)
  2. Diejenigen, die so etwas tun wollten, würden so viel Leid und Tod in die Welt setzen, dass sie von ihrem Tun sehr schnell Abstand nehmen würden. ( Quelle: Spiegel Online vom 14.02.2004)
  3. Dies vor Augen, haben nun ein paar Abgeordnete der CDU/CSU ein schärferes Vorgehen gegen aggressives Betteln gefordert: Man müsse die Leute des Platzes verweisen, hilfsweise ihr Tun auch wieder in den Katalog der Straftaten aufnehmen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 30.08.2001)
  4. Lilli Pöttrich ist die erste Spionin für die DDR, die Motive und Tun vor der Kamera offen legt. ( Quelle: Frankfurter Rundschau vom 08.12.2005)
  5. Dabei handelt es sich um Handlungen, deren Tun zwar nicht bestraft, deren Unterlassung aber belohnt wird. ( Quelle: ZDF Heute vom 19.03.2002)
  6. Zusammenhanglose, beiläufige Komentare, von keinem Kompositionsgerüst gestützt, breiten sich aus, intime und rätselhafte Botschaften einer nervösen, sprunghaften Natur, die nur mühsam ihr Tun zu kontrollieren weiß. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  7. Das soll den Studierenden nicht nur fachliche Bildung vermitteln, sondern sie auch dazu befähigen, Verantwortung für ihr wissenschaftliches Tun zu übernehmen. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  8. Tun sie das auch am Dienstagabend, wäre Blair die erste parlamentarische Abstimmungsniederlage seiner Karriere zugefügt. ( Quelle: Tagesspiegel vom 27.01.2004)
  9. Ich frage Schwester Elisabeth, ob sie sich Reaktionen von Cornelia nicht einbilden muß, um an der Sinnlosigkeit ihres Tun nicht zu verzweifeln. ( Quelle: Die Zeit (11/1986))
  10. Besonders für die Frauen war solch Tun nicht ungefährlich. ( Quelle: DIE WELT 2000)