MDR

  1. In seiner Neujahrsansprache, die vom MDR am 1. Januar um 18.45 Uhr ausgestrahlt wird, sagte Milbradt: "Wir haben die einmalige Möglichkeit, Sachsen als modernes, symphatisches, gastfreundliches und weltoffenes Land zu präsentieren." ( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 31.12.2005)
  2. Bei einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts "dimap" für BILD und MDR sagten 45 % der Befragten, sie seien mit der Arbeit der rot-grünen Regierung bisher "weniger zufrieden". 12 % der 1100 Befragten sind "gar nicht zufrieden". ( Quelle: BILD 1999)
  3. SPD: Bildung als Thema Nr.1 [Wolfgang Hentschel, MDR]. ( Quelle: Tagesschau vom 11.01.2005)
  4. Für eine Prag-Tournee etwa wurden plötzlich noch 40 000 Mark verlangt, obwohl vorher - so Guttenberg - ausdrücklich vereinbart war, daß der MDR die Konzert-Reise als 'Dienst' der Musiker honoriere. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1996)
  5. Bestätige sich der Verdacht, müsse sich der MDR selbstverständlich von Mohren trennen. ( Quelle: Mainpost vom 16.07.2005)
  6. Damit fiel Licht auf einen wenig beachteten Aspekt der Exilgeschichte: Die Überwachung deutscher Emigranten durch den US-Geheimdienst, erstmals umfassend im deutschen Fernsehen: als Koproduktion von SFB, WDR und MDR. ( Quelle: Berliner Zeitung 1995)
  7. Daß zur "harten Arbeit an den Schwachstellen" auch noch das "Glück des Tüchtigen" kam, räumt der gegenwärtige ARD-Vorsitzende und Intendant des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR), Udo Reiter, freimütig ein. ( Quelle: Die Zeit (47/1998))
  8. Die Bavaria wird sich mit ziemlicher Sicherheit (nur noch das Aufsichtsrats-Votum seht aus) an zehn Tochtergesellschaften des MDR beteiligen, fünf davon sollen mehrheitlich geführt werden. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 24.08.2002)
  9. Naumann, inzwischen 71, nach mehreren Operationen in den letzten Jahren wieder genesen, kommentiert zähneknirschend: "Derrick kann froh sein, daß er nicht beim MDR angebunden ist. ( Quelle: Berliner Zeitung 1997)
  10. Im März empfahl Bauminister Jürgen Heyer (SPD) in einem Schreiben an Landesfunkhausdirektor Ralf Reck, der MDR möge doch endlich darauf verzichten, den Zuschauern die CDU-Parteibrille aufzuzwingen. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)