Gesichter

  1. Leere Gesichter. ( Quelle: Tagesspiegel vom 31.01.2005)
  2. Ein dankbares Lächeln huscht bisweilen über die Gesichter der Eltern, die endlich den tieferen Sinn des abgedroschenen Sprichwortes über das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde begreifen. ( Quelle: Frankfurter Rundschau 1993)
  3. Gesichter der Großstadt: Als Jugendliche war Sabine Sturm in einer Mädchengang, jetzt ist sie Weltmeisterin im Stockkampf. ( Quelle: TAZ 1996)
  4. Daß uns eine Bilder vorträgt, die rühren wollen, daß jemand plastisch die verstümmelten Hände und verbrannten Gesichter vor Augen führt, das sind angegrauselte Bilder, vollgepumpt mit ästhetischer Qualität. ( Quelle: TAZ 1991)
  5. Viele Gesichter sahen müde aus, es gab weder Zwischenrufe noch spontanen Beifall wie bei früheren Reden Jelzins. ( Quelle: Süddeutsche Zeitung 1995)
  6. Die vielen jungen Gesichter im Zuschauerraum des Gewandhauses beweisen, dass ein ungewöhnliches Programmkonzept auch neues Publikum in die Konzertsäle locken kann. ( Quelle: Leipziger Volkszeitung vom 30.04.2003)
  7. Die Gesichter auf den vergilbten Fotografien zerfließen zu Landschaften. ( Quelle: Berliner Zeitung 2000)
  8. Immer wieder schwenkt die Kamera über die Gesichter der Frauen, die tagelang in der Rosenstraße ausharren. ( Quelle: )
  9. Längst sind die Gesichter, die völlig unterschiedlichen Persönlichkeiten, die Bewegungen viel wichtiger als die Schautafel mit dem Text. ( Quelle: TAZ 1997)
  10. Enttäuschte Gesichter, als er sich schon nach knapp eineinhalb Stunden gegen 20.30 Uhr wieder verabschieden muss. ( Quelle: Tagesspiegel 1999)